Syrien wird zur Domäne ausländischer Söldner

Die syrischen Massenmedien berichteten am Montag, die Regierungsgruppen hätten in der Stadt Aleppo im Norden des Landes eine Gruppe Offiziere aus der Türkei und aus Saudi-Arabien festgenommen. In dieser Wirtschaftshauptstadt Syriens setzen Armeeeinheiten ihre umfangreiche Operation gegen die Kämpfer der sogenannten „Freien syrischen Armee“ fort.

Die Söldner erobern Dorfer und städtische Wohnviertel und übergeben sie der „Freien syrischen Armee“. Zuvor teilten westliche Massenmedien mit, die „militärische Unter-stützung“ der Kämpfer der Opposition werde von einem geheimen Stützpunkt aus geregelt, der sich nahe der Stadt Adan im Süden der Türkei befinde.

Quellen: Stimme Russlands/Iran German Radio vom 07.08.2012

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3 Antworten zu Syrien wird zur Domäne ausländischer Söldner

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  3. Caprice schreibt:

    Sollte es überraschen? Es ist immer die gleiche Art; Unruhe in ein Land zu tragen, in dem es unterwandert wird, man würde das gute für das jeweilige Volk wollen und somit die größte Heuchelei. Das sog. Gute, was die NATO z.B. in Jugoslawien angerichtet, plattgemacht, was irgend geht. Die Leiden und Vertreibungen dort erst einsetzten, nach dem die Nato bombte, was deren Dreckszeug nur hergab.
    Dass auch in Syrien, wie zuvor in Libyen ebenso, sich Fremde unter den Rebellen befanden, Rebellen, die selbst sagten, dass diese in Wahrheit anderes im Blick gehabt. Man solle auch die sog. Rebellen nicht für gar so dumm halten.

    Seit nach 89 einen Krieg nach dem anderen, was man doch eigentlich immer dem sog.OSTblock draufgemutet, er würde Krieg haben gewollt. Alles erstunken und erlogen, wie nun für jedermann es immer offensichtlicher werden dürfte. Es sind die gleichen dahinterstehenden Kreise, die Deutschland einst zwei Weltkriege aufgedungen, die Welt insgesamt ins Elend stürzten. Böses scheint nur vom Bösen leben zu können, sollen sie doch unter ihresgleichen bleiben, wer würde mit diesen dahinter stehenden Weltbanditen etwas zu tun haben wollen.

    *

    So werden Staaten – sie unterwandernd, aufgemischt!!! Immer wieder aus dem Land der sich einbildend unbegrenzten Möglichkeiten!

    Der FERNSEHSENDER ORF 2 berichtete am 11.Mai 2011 über die HINTERMÄNNER der „UMSTURZAKTIVISTEN“ die nicht NUR in Libyen, sondern auch in anderen Ländern die Strippen zogen und im „HINTERGRUND“ für das Erwachen der Demokratie sorgten. „Was wie spontan wirkte, wurde schon lange im voraus geplant“, hieß es in dem 22-Minuten-Film. Der Umsturz wurde mit Hilfe „professioneller Berater“ realisiert, finanzielle Unterstützung (so der Kommentator) bekamen die „Verteidiger der Demokratie““ aus den USA. „Ob Zufall oder nicht – die Berater sind immer dort zu treffen, wo der Westen die Opposition unterstützt.“ Die Berater-Organisation heißt OTPOR (‚Widerstand’) und firmiert als CANVAS (Strategiezentrum für den gewaltlosen Widerstand) in Belgrad; das GELD kommt aus DEN USA. Vor dem serbischen Parlament erfolgte einst der Probelauf für das Umsturzszenario, dessen Spiritus Rector Gene Sharp heißt, ein inzwischen 83-jähriger Harvard-Professor, der eine bereits in 34 Sprachen verbreitete „Bibel für den gewaltlosen Widerstand“ verfasste. „Von der Diktatur zur Demokratie”. Ein “Leitfaden für die Befreiung“ heißt seine Sammlung von 198 Methoden gewaltloser Aktionen.
    2009 kam die arabische Ausgabe in Beirut heraus. Srdja Popovic („Demokratie-Aktivist“) sei einer der wenigen, die vor die Kamera traten, sagt der Kommentator des Films. Nach der „serbischen Revolution“ 1999 sei Otpor in 37 Staaten aktiv gewesen, erklärt Popovic stolz vor der Kamera. „Wir können erfolgreiche Revolutionen vorweisen: in Georgien, in der Ukraine, in Ägypten, Tunesien… Keine Ahnung, wie viele Bewegungen unser Symbol, die geballte Otpor-Faust, benutzt haben.“ Man sah sie jedenfalls in Russland, Venezuela, Iran, zuletzt in Ägypten.

    Der US-Historiker F.William Engdahl, der sich seit drei Jahrzehnten mit diesem Thema beschäftigt, ist überzeugt, dass Otpor NICHT allein handelt. Diese Leute seien mittlerweile in 50 Staaten aktiv und führten den Plan der USA aus, missliebige Regime zu stürzen. „Klar sagen sie, sie seien idealistische Jugendliche, die bereits gegen Milosevic in Serbien gekämpft haben, und nun ihr Wissen an die Welt weitergeben wollen. Das ist keine plausible Erklärung. Könnte, dass sie vom amerikanischen Geheimdienst finanziert werden.“ Sie werden, so Engdahl, in jenen Staaten aktiv, die auf einer Liste des Pentagon stehen, in denen von den USA ein Regimewechsel angestrebt wird. Und ganz im Sinne von Sharp bekommt jede „oppositionelle Bewegung“ ihre eigene Marke: die „ORANGENE REVOLUTION“ in der Ukraine 2004, wo man mehrere Millionen Dollar und sein Handbuch im Land „für den demokratischen Wandel“ verteilte, die „ROSENREVOLTION“ in Georgien, die „TOLPENREVOLUTION“ Kirgisien, die “JEANS-REVOLUTION“ in Belorussland, die “JAMIN-REVOLUTION“ in Tunesien … Das SPONSORING kam IMMER – aus den USA.

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