Clinton gesteht indirekt Waffenlieferungen an syrische Rebellen ein

US-Außenministerin Clinton hat bei ihrem Besuch in Tokio gesagt, dass die Frist für einen Frieden nach dem Plan von Kofi Annan abgelaufen sei und die Regierung Assad kurz vor dem Sturz stehe.

Wie Mehr News unter Berufung auf AP berichtet, habe Clinton bei dieser Gelegenheit indirekt die Ausrüstung der syrschen Rebellen mit Waffen durchs Ausland eingestanden, indem sie sagte, dass die Gegner Assads jetzt besser ausgerüstet seien, um die syrische Armee anzugreifen.
In den vergangenen Wochen sind zahlreiche Berichte über Waffenlieferungen der USA und arabische Länder am Persischen Golf an syrische Rebellen erschienen.

Quellen: Mehr News/Iran German Radio vom 09.07.2012

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3 Antworten zu Clinton gesteht indirekt Waffenlieferungen an syrische Rebellen ein

  1. politischersenf schreibt:

    Dies war doch von vorneherein klar. Wenn es um ihre eigenen politischen Interessen geht, machen sich die Amerikaner sogar islamistische Terroristen zu Freunden.

  2. Pingback: sehr gute Aufklärungsseite – XINOS Jimdo | S I R I U S N E T W O R K

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